Du kochst nach Rezepten aus dem Netz und tippst die Zutaten trotzdem jedes Mal von Hand in eine Liste. Rezeptbringer nimmt dir genau diesen Schritt ab.
Die Apps für iOS und Android sind in Vorbereitung — mit ihnen kommt auch das Übernehmen direkt aus dem Teilen-Menü.
Adresse der Rezeptseite einfügen — Titel, Zutaten, Schritte und Portionen landen in deiner Sammlung, mit Link zurück zur Quelle. Wo die Erkennung unsicher war, bleibt die Originalzeile stehen und lässt sich korrigieren.
Für jeden Tag ein Rezept auswählen und die Portionen setzen. Ein Abendessen pro Tag, mehr Pflicht ist es nicht.
Alle Zutaten der Woche zusammengefasst — 200 g plus 300 g Mehl werden 500 g. Was du ohnehin im Vorrat hast, blendet die Liste aus.
Liste abhaken, als PDF exportieren oder in die Zwischenablage kopieren. Wenn du magst, öffnet die App die Suche bei deinem Lieferdienst.
Ein Schritt nach dem anderen, groß genug für einen Blick über die Arbeitsplatte. Der Bildschirm bleibt an, und Zeiten im Rezepttext werden zu Timern.
Ein Rezept für zwei, geplant für vier: die Mengen im Kochmodus und auf der Einkaufsliste stimmen ohne Kopfrechnen.
Zwei Telefone, eine Liste. Wer im Supermarkt etwas abhakt, hakt es für alle ab.
Wir fragen nie nach deinen Zugangsdaten für einen Shop. Die App öffnet die Suche beim Anbieter — bestellt wird dort, von dir, wie immer.
Keine Analyse-Werkzeuge, keine Werbung, keine Profile, kein Cookie-Banner, weil es nichts einzuwilligen gibt.
Rezepte, Plan und Liste liegen auf deinem Gerät und funktionieren auch im Funkloch. Ein Konto brauchst du nur, wenn du mit jemandem teilen willst.
Deine importierten Rezepte gehören deinem Haushalt. Es gibt keine öffentliche Suche, keinen Feed und keine Datenbank über alle Nutzer hinweg.
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Plus ist noch nicht käuflich — die Abrechnung wird gerade eingerichtet. Alle Preise sind Endpreise; als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus.